Olivenöl ist gesund Dienstag, 15.05.2007
Posted by zwannzig in einundzwanzig.Tags: Essen, Genuss, Italien, Kreta, Olivenöl, Spanien, Zait
2 comments

.. und obendrein noch lecker. Aber auch gefährlich fürs Hüftgold – oder anders: selbigem sehr zuträglich. Fett ist halt doch am Ende Fett.
Was soll’s, ich bin ein Genussmensch und da lasse ich es mir nicht nehmen mir hin und wieder mal – für meine Verhältnisse – sauteures Olivenöl vom Olivenölhändler meines Vertrauens zu bestellen und zu genießen. Es geht doch nicht über frisches Ciabatta mit Olivenöl .. und sonst nichts. Mmmmhhhh…
Das „einundzwanzig“ für Dienstag nach dem BaBePo-Training zeigt demnach auch das Ergebnis meiner Bestellung bei zait (dem Olivenölhändler meines Vertrauens): eine Olivenölprobe, bestehend aus drei 0,25 l Kanisterchen Öl aus Italien, Kreta und Spanien.
Mittwoch, 21.3.2007 – Kompost, Humus, H(o)ummus? Donnerstag, 22.03.2007
Posted by zwannzig in einundzwanzig.Tags: Essen, Hummus, Kichererbsen, Olivenöl, Sesam
add a comment

Gestern gab’s selbst gemachtes Hummus. Super lecker! Der Gedanke dabei war: „Lass uns mal was Leichtes kochen und Salat und Brot dazu essen.“ Tja, falsch Gedacht, Hummus ist eine gewaltige Kalorienbombe. Das Tahina (Sesampaste) hat pro 100 Gramm ca. 650 Kalorien, dann kommt noch löffelweise Olivenöl hinzu und natürlich die Kichererbsten selbst. Als Beilage gab’s Salat (auch Öl dran) und Hackbällchen (Fett + Öl) mit Joghurt-Dipp (Fett) … So wird das nix mit der fettarmen Ernährung.
Naja, was soll’s lecker war’s allemal und wir haben noch so viel, dass wir drei 2-Mann-Portionen einfrieren konnten. Und um gegen das böse Fett zu kämpfen, geht’s Freitag gleich Schwimmen und Sonntag Joggen.
Schwimmen ist in Berlin eine teure Angelegenheit. Ist man kein Student, kostet es pro Besuch in fast allen Bädern 4 EUR pro Stunde!!! und da ich, wenn ich in Form bin (und bis dahin dauerts noch etwas), schon eine Stunde am Stück schwimme, ist das gleich noch mehr! Das geht nicht!
Dafür gibt es in zumindest einem Bad (Holzmarktstraße) in meiner Nähe Früh- und Spätschwimmen. Zu ganz unheiligen Zeiten kostet dann ein Badbesuch nur 2,50 Euro pro Stunde. Das gefällt mir schon besser! Also: Freitag abend auf ins Bad an der Holzmarktstraße.. Ich bin gespannt was mich da erwartet.. Sieht von außen ziemlich ramschig aus und wenn das Becken so klein ist wie auf dem Bild auf oben verlinkter Website, dann wird’s eng.
Mit dem Schwimmen ist das eh so eine Sache: entweder kreischen Kinder, bis man fast taub ist oder man muss Wellenlinien schwimmen, weil zwei ältere Damen meinen, sich nebeneinander schwimmend bzw. nahezu im Wasser stehend, über Frau Meiers fürchterliche Dauerwelle unterhalten zu müssen… Ganz gern hab ich ja auch die mit Mini-Bikini bekleideten Damen, die eigentlich nur im Bad sind, um sich einen der schicken „Viel-zu-Große-Badehosen-Träger“ mit Goldkettchen zu angeln. Woran man die Damen erkennt? Am Mini-Bikini und nur minimalen Schwimmbewegungen – das teure Make-Up könnte ja sonst verschwimmen… Und: Sie „schwimmen“ einem sportambitionierten Schwimmer wie mir … *räusper* … permanent im Weg herum.
Also was tun? Die günstigste Alternative: Ein Bad in der Spree! Da ist viel Platz und kosten tut’s auch nix.. oder? Nein! Das ist erstens meiner Gesundheit nicht zuträglich und zweitens, so weit ich weiß, mit einer Geldbuße belegt.
So wird das nie was mit dem Sport!