Freitag, 12.10.2007 – Gegen das Artensterben! Samstag, 13.10.2007
Posted by zwannzig in einundzwanzig.Tags: Artensterben, blog, Zeit
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Heute schenke ich, nach knapp einem Monat Blogabstinenz, meinem Blog wieder etwas Leben. Muss ja auch mal einer was tun! Geht ja nicht, dass das Artensterben weiter so voran geht. Kürzlich habe ich irgendwo gelesen, dass die Mehrzahl aller Blogs nach 3 Monaten wieder geschlossen bzw. nicht mehr gepfelgt werden.
Da haben wir’s mal wieder. Und mein Blog gehört auch dazu? Nein, ich habe immerhin mehr als 3 Monate durchgehalten. Dafür in letzter Zeit mit mangelnder Begeisterung. Bei heute.de habe ich einen interessanten Artikel von Alfred Krüger gelesen. Der behandelt zwar hauptsächlich die enorme Abmahnwelle, die gerade über die Blogger der ersten Stunde schwappt, dennoch hat’s mir der letzte Absatz angetan, der da lautet:
>>“Vielleicht ist Bloggen halt eben doch ein Massenphänomen, das seinen Zenit überschritten hat“, heißt es im letzten Eintrag des „Germanophobia“-Weblogs. Sein Betreiber schließt seine Akte Weblog und bedankt sich bei allen, die sein Ego „mit ein paar hunderttausend Clicks“ gestreichelt hätten. Sie hätten offenbar nichts Besseres zu tun gehabt. „Oder einfach nur zu viel Zeit.“<<
Ich sag’s ja immer: Entweder habe ich keine Zeit zu bloggen oder ich habe keine Lust, mir die Zeit zu nehmen. Teufelskreis.
Was bleibt von der re:publica? Freitag, 13.04.2007
Posted by zwannzig in einundzwanzig.Tags: blog, Club Mate, Feuiletton, Konferenz, Politik, re:publica, Schuhe
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Ich bin kein Blogger mit Herz – so viel schon mal Vorweg. Ich bin nicht der undergroundige Leistungsblogger, bin nicht der Blogger mit politischen Ambitionen und auch nicht der mit lyrischen. Ich blogge also bin ich? Warum blogge ich? Diese Frage versuche ich mir nun schon seit geraumer Zeit zu beantworten – dem heren Ziel, dadurch das journalistische Werkzeug des Schreibens nicht zu verlernen, bin ich jedenfalls abgerückt bzw. noch keinen Schritt näher gekommen.
Zur Blog“konferenz“ – oder besser Aneinanderreihung von Vorträgen – re:publica fällt mir jetzt, auf meinem Balkon in der Sonne sitzend, als schlagkräftiges Stichwort ein: Selbstbeweihräucherung.
Eingangs hatte ich ja schon erwähnt, dass ich nicht mit ganzem Herzen Blogger bin, sondern vielmehr ein ziemlich fauler. Deshalb verfasse ich jetzt auch keinen journalistisch wertvollen Artikel, sondern schreibe die Gedankennotizen auf, die ich mir während der re:publica gemacht habe – auf dass sich jeder selbst mein Bild machen möge:
- Podium laaangweilig
- blöde harte Stühle … aua
- und so wenig Platz
- Podcast live … OHA !
jcast: jura podcast
nicht schlecht herr specht
sollte Animateuse werden –> Ballermannblondie im Kostüm (*gleichneabmahnungimbriefkastenhab*) - Club Mate
- Körperkontakt erwünscht
- „Journalisten sind nicht sofort alle, nur weil se bloggen.“ (Udo Vetter)
- „Sagt lieber Eure Meinung, statt Tatsachen zu behaupten.“ (Udo Vetter)
- Aua … mein Rücken
- 15:35 Uhr: Viele trinken Club Mate
- „Politik ist das neue Feuiletton.“ (weiß nicht von wem)
Naja, ich weiß auch nicht – ich glaube ich muss das alles nochmal sacken lassen. Ich habe viele Eindrücke mitgenommen, die ich jetzt noch gar nicht bewerten kann/mag. Insgesamt war es eine interessante Veranstaltung mit spannenden Leuten, die allerdings stellenweise noch an ihrer Vortragstechnik arbeiten sollten. Gähnende Langeweile zu erzeugen ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache.
Visuelle Eindrücke gibt’s gleich bei Flickr von mir und jetzt schon von Vielen.
Mittwoch, 7.3.2007 – „Un-kuh-le“ Blogauszeit Samstag, 10.03.2007
Posted by zwannzig in einundzwanzig.Tags: Alice, blog, DSL, Telefon
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Au weia, au weia… Ich war meinem Blog in letzter Zeit nicht sehr treu. Aber zumindest die vergangene Woche war es nicht meine Schuld: Alice wollte mal wieder nicht.
An sich wäre das ja kein unlösbares Problem gewesen – einfach die Hotline anrufen, tun was sie einem dort empfehlen und dann läuft der Hase (oder die Kuh) wieder. Nur leider – und das „leider“ bezieht sich im Folgenden nicht auf SEINEN Einzug, sondern auf das Umstöpseln – hat ER, seit er hier wohnt und seinen Rechner samt Telefon hier stehen hat, die Kabelführung, wie sie von Alice angedacht war, leicht angepasst… Und jetzt kennt sich da keiner mehr aus. Zumindest bin ich nicht mehr in der Lage Alice, wenn sie wissen will welches Kabel wo hin führt, zu sagen welches Kabel an welcher grauen Box hängt.
So war ich die vergangene Woche gänzlich ohne Internet, ok, bei der Arbeit bin ich den ganzen Tag online … aber da kann ich ja schlecht bloggen.
Lange Rede kurzer Sinn: „einundzwanig“ ist wieder zurück, wenngleich auch nur mit einem Foto aus der letzten Woche – ist halt sonst nix Spannendes passiert, wenn man mal davon absieht, dass ich in meinem BaBePo-Kurs immer neue Muskelgruppen an meinem Körper entdecke. Das „einundzwanzig“ von Mittwoch zeigt lustige Kuh-Eierbecher, die ich bei einem Freund im Küchenschrank entdeckt habe.
Muuuuuh!