Freitag, 30.3.2007 – Freitagabendsportundessen Samstag, 31.03.2007
Posted by zwannzig in einundzwanzig.Tags: DVD, Essen, PC, Schwimmen, Sport, Wer früher stirbt ist länger tot
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Wir haben’s tatsächlich geschafft und waren zum zweiten Mal hintereinander Schwimmen. Danach gab’s (um 22 Uhr wohlgemerkt … *räusper*) asiatisch Essen und Eis… Jaaaaa, ich weiß…
Eigentlich wollten wir auch noch „Wer früher stirbt ist länger tot“ gucken. Leider lief die DVD, die wir in der Videothek unseres Vertrauens ausgeliehen hatten, nicht. Tja, wenn man den Rechner benutzt, um am Fernseher Filme zu gucken, hat man leider Pech gehabt. Der Kopierschutz scheint zu verhindern, dass man mit DVD-PC-Laufwerken den Film abspielen kann. Tja, nen normalen Player hab ich nicht… jetzt hätte ich gerne mein Geld zurück – mal sehen ob’s diesmal klappt.
Mittwoch, 28.3.2007 – Gaffel & Weißwürste Donnerstag, 29.03.2007
Posted by zwannzig in einundzwanzig.Tags: Gaffel, Kölsch, Weißwurst
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Gestern war ich mal wieder mit den Kollegen ein paar Kölsch im „Gaffel“ trinken. Immer wieder ein Vergnügen …
Das „einundzwanzig“ zeigt ein „Geschenk aus der Heimat“, das ER mir von einem geschäftlichen Termin in Bayern mitgebracht hat. Weißwürste aus der Dose.. lecker… ?!
Samstag, 24.3.2007 – Fette Ecke Sonntag, 25.03.2007
Posted by zwannzig in einundzwanzig.Tags: Fette Ecke, Kondition, Laufen, Lido, Schwimmen, Spirograph, Wilhelmshagen
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Gestern abend waren wir in der „Fetten Ecke“ (Kreuzberg, Schlesische Straße/Cuvrystraße). Eigentlich war ein Besuch des „Lido“ angedacht, aber aufgrund starker Müdigkeitserscheinungen und mangelnder tanzwütiger Begleitung, machten wir’s uns auf einem Ecksofa in der „Fetten Ecke“ bequem.
Die Kneipe ist sehr gemütlich: rot gestrichene Wände, verziert mit an „Spirograph“ erinnernden Grafiken, eine Heiligenfigur über dem DJ-Pult, ein genialer Thekenschrank (sowas hätt’ ich auch gern in meiner Küche) und hie und da kleine Lämpchen mit weißen Milchglaslampenschirmen und roten Glühbirnen drin. Alles in Allem: sehr rot! So wie’s mir gefällt.
Freitag abend habe ich es tatsächlich geschafft in die Schwimmhalle an der Holzmarktstraße zu gehen. Das Spätschwimmen lohnt sich! 2,50 EUR Eintritt und noch Platz im Becken! Ich musste nur 3 Mal ausweichen und hab nur 1 Mal einen Fuß abbekommen.
Heute dann schon das nächste Sport-Event: Laufen im Wald an der S-Bahnstation „Wilhelmshagen“. Hach, is das schee da! Leider blieb meine Kondition heute zu Hause und nach einer halben Stunde eher kläglichem Gejogge ging’s dann zurück nach Hause, wo meine Kondition hämisch grinsend auf dem Sofa saß…
Faules Stück!
re:publica | 11.-13. April 2007, Berlin Sonntag, 25.03.2007
Posted by zwannzig in einundzwanzig.Tags: re:publica
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“re:publica – Leben im Netz” greift als Konferenz das auf, was einige unter “Web 2.0″, andere unter “Open Source” oder “Social Media” verstehen:
Soziale Netzwerke, Blogs, Podcasts, Videocasts, Online- und Offline-Communities und -Services – all diese Aspekte werden bei der re:publica ebenso umfassend zur Sprache kommen wie Hintergründe, die Philosophie, die Prinzipien, die rechtlichen Grundlagen der sozialen (R)evolution im Netz.
Kurzum: Es geht um Kultur.
Mehr dazu gibt es an dieser Stelle, wenn ich dort war.
P.S.: Diesen Post gibt es, weil ich nicht ins CSS von WordPress eingreifen kann, ohne mir ein Upgrade zu holen. Passende Sidebar-Widgets, die mir erlauben, Banner einzubinden, gibt es leider auch nicht. Deshalb wird dieser Post die nächsten Tage bis zur Konferenz an erster Stelle stehen, darunter findet Ihr aber weiterhin die neuesten „einundzwanzig“- Beiträge.
Mittwoch, 21.3.2007 – Kompost, Humus, H(o)ummus? Donnerstag, 22.03.2007
Posted by zwannzig in einundzwanzig.Tags: Essen, Hummus, Kichererbsen, Olivenöl, Sesam
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Gestern gab’s selbst gemachtes Hummus. Super lecker! Der Gedanke dabei war: „Lass uns mal was Leichtes kochen und Salat und Brot dazu essen.“ Tja, falsch Gedacht, Hummus ist eine gewaltige Kalorienbombe. Das Tahina (Sesampaste) hat pro 100 Gramm ca. 650 Kalorien, dann kommt noch löffelweise Olivenöl hinzu und natürlich die Kichererbsten selbst. Als Beilage gab’s Salat (auch Öl dran) und Hackbällchen (Fett + Öl) mit Joghurt-Dipp (Fett) … So wird das nix mit der fettarmen Ernährung.
Naja, was soll’s lecker war’s allemal und wir haben noch so viel, dass wir drei 2-Mann-Portionen einfrieren konnten. Und um gegen das böse Fett zu kämpfen, geht’s Freitag gleich Schwimmen und Sonntag Joggen.
Schwimmen ist in Berlin eine teure Angelegenheit. Ist man kein Student, kostet es pro Besuch in fast allen Bädern 4 EUR pro Stunde!!! und da ich, wenn ich in Form bin (und bis dahin dauerts noch etwas), schon eine Stunde am Stück schwimme, ist das gleich noch mehr! Das geht nicht!
Dafür gibt es in zumindest einem Bad (Holzmarktstraße) in meiner Nähe Früh- und Spätschwimmen. Zu ganz unheiligen Zeiten kostet dann ein Badbesuch nur 2,50 Euro pro Stunde. Das gefällt mir schon besser! Also: Freitag abend auf ins Bad an der Holzmarktstraße.. Ich bin gespannt was mich da erwartet.. Sieht von außen ziemlich ramschig aus und wenn das Becken so klein ist wie auf dem Bild auf oben verlinkter Website, dann wird’s eng.
Mit dem Schwimmen ist das eh so eine Sache: entweder kreischen Kinder, bis man fast taub ist oder man muss Wellenlinien schwimmen, weil zwei ältere Damen meinen, sich nebeneinander schwimmend bzw. nahezu im Wasser stehend, über Frau Meiers fürchterliche Dauerwelle unterhalten zu müssen… Ganz gern hab ich ja auch die mit Mini-Bikini bekleideten Damen, die eigentlich nur im Bad sind, um sich einen der schicken „Viel-zu-Große-Badehosen-Träger“ mit Goldkettchen zu angeln. Woran man die Damen erkennt? Am Mini-Bikini und nur minimalen Schwimmbewegungen – das teure Make-Up könnte ja sonst verschwimmen… Und: Sie „schwimmen“ einem sportambitionierten Schwimmer wie mir … *räusper* … permanent im Weg herum.
Also was tun? Die günstigste Alternative: Ein Bad in der Spree! Da ist viel Platz und kosten tut’s auch nix.. oder? Nein! Das ist erstens meiner Gesundheit nicht zuträglich und zweitens, so weit ich weiß, mit einer Geldbuße belegt.
So wird das nie was mit dem Sport!
