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Träume sind Schäume Mittwoch, 31.01.2007

Posted by zwannzig in einundzwanzig.
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Aber nein! Man muss nur was für seine Träume tun.

Und das habe ich heute abend gemacht. Eben hatte ich ein sehr produktives Telefon-Meeting mit einem guten Freund. Das Meeting betraf das Projekt, das im Jahr 2007, möglichst noch im ersten Quartal, an den Start gehen soll. Mehr sage ich noch nicht dazu, hier wird darüber berichtet, wenn es steht – und zwar mit einem großen Knall. Eines wird schon mal verraten: Es hat was mit Musik zu tun.

Nach dem Meeting das übliche Abendprogramm: Shisha, Wein und süßer Kram – ja, das Gold auf meinen Hüften wird langsam aber sicher mehr. Ob ich noch schwimmen gehe? Ja klar.. ähm… Sonntag wieder. Vergangenen Sonntag hat’s ja leider nicht geklappt, da ich erst um 16 Uhr aufgestanden bin und dann noch nicht alles andere fit war. Dank des Absackers mit Inselteam Stereo im Morena.*räusper*

So und heute wieder ein Ratespiel.. ja, ich fordere Euch heraus, das letzte wurde noch nicht gelöst.. gut, gibt ja auch nix zu gewinnen…

Außer der Ehre!

P.S.: Kleiner Tipp: hat irgendwie was mit dem Titel des Eintrags zu tun.

Samstag, 27.1.2007 – Eine Insel rockt den Müggelsee Montag, 29.01.2007

Posted by zwannzig in einundzwanzig.
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Naja, oder fast…

Wie im Eintrag von Freitag schon beschrieben, haben ER und ich uns zu einem Ausflug ins Berliner Umland mit „Rollf“ hinreißen lassen. Den „Schnee mit Sonne“-Tag wollten wir nicht zu Hause verbringen. Also sind wir einfach mal drauf los gefahren und landeten schließlich am Müggelsee im Bezirk Köpenick.

Lange ausgehalten haben wir den Spaziergang nicht, aber ein paar schöne Bilder dabei geschossen, die es bei Flickr zu sehen gibt.

Abends gab’s dann erst mal lecker Essen: Fussili mit jeder Menge Shrimps und Knoblauch und Olivenöl, anschließend Shisha und Wein und dann ab in die Pirate Cove zum Konzert von Inselteam Stereo und diversen anderen Bands, deren Namen ich nicht weiß, die aber auch keine musikalischen Meisterwerke zu bieten hatten. Inselteam hat gerockt, wie immer. Und das trotz nur ca. 20 Zuhörern, wovon ungefähr 16 unbeteiligt an ihrem Bier nuckelten.

Zu Anfang (um 22 Uhr fielen ER und ich in der Piratenbucht ein) war der Laden proppevoll, das Publikum allerdings hatte einen Altersdurchschnitt von geschätzten 17, weshalb bei Inselteam Stereo, die um kurz nach 12 gespielt haben, auch so verdächtig leer war. Ja, die Jugend von heute geht eben pünktlich nach Hause.

Let’s rock!

P.S.: Das „einundzwanzig“ von heute ist wieder ein kleines Ratespiel… was ist darauf zu sehen?

Freitag, 26.1.2007 – Wintereinbruch Montag, 29.01.2007

Posted by zwannzig in einundzwanzig.
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Nach längerer Blogabstinenz melde ich mich nun mit einigen Eindrücken vom Wochenende zurück.

Das „einundzwanzig“ von Freitag zeigt den wahnsinns Wintereinbruch, den wir in Berlin hatten. Man beachte den Meisenknödel der rechts oben neben der Stuhllehne hängt. Die Vögel scheint’s irgendwie nicht zu interessieren, meine Erdnüsse kamen besser an. Da saßen eines schönen Sonntag Morgens sogar zwei Elstern in meinem Blumenkasten.

Der Winter hat sich inzwischen wieder verzogen, aber am Samstag haben wir ihn noch in vollen Zügen genossen. Mehr dazu im Beitrag oben drüber.

Fische, bringt Euch in Sicherheit Dienstag, 23.01.2007

Posted by zwannzig in einundzwanzig.
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Das ist also die Ausrüstung, in der mich diverse Fische, Seegurken, Muscheln und Kraken im Sommer zu Gesicht bekommen werden.

ER hat mir zu Weihnachten einen Gutschein für ein Schnorchelset geschenkt und jetzt halte ich es endlich in Händen. Getestet habe ich es auch schon, in der Badewanne. Ich muss ja wissen, ob die Taucherbrille auch wirklich was taugt. Jetzt fehlen noch Flossen, ein kurzer Neoprenanzug und eine Harpune und dann geht es im Sommer auf Fischjagd.. oder Steinjagd, je nachdem was ich treffe.

Wir fahren im Sommer mit unserem „Rollf“ nach Kroatien und dort werde ich dann zum ersten Mal schnorcheln und die Unterwasserwelt mal klarer sehen, als bisher. Meine Sicht auf das Leben unter Wasser beschränkte sich bisher auf ängstliches nach Unten gucken, während ich mit Beinen und Armen hektisch strampele und den Kopf versuche so zu halten, dass ich dabei kein Wasser schlucke und dabei denke „Ihhh.. ist das da unten eine Seegurke?“ oder auch während des Versuches in steinigem Gewässer an Land zu gehen „Ha, ahhh… ist das schwarze Ding da unten jetzt ein Stein oder ein Seeigel… *keuch*“.

Ja, jetzt wird alles anders, ich starte einen Angriff und erobere die Welt unter der Wasseroberfläche. Tauchschein folgt.

Blubb, blubb…

Sonntag, 21.1.2007 – Mord im Pfarrhaus Dienstag, 23.01.2007

Posted by zwannzig in einundzwanzig.
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Ein sehr netter Film, den wir uns da ausgeliehen haben. Britisch, schöne Landschaft, tolle Schauspieler, aber er hätte gerne noch einen Tick zynischer und satirischer sein dürfen. Allzuviel Lachen musste ich nicht, Schmunzeln dafür umso mehr.