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Die Höhlenbesetzer Dienstag, 31.10.2006

Posted by zwannzig in einundzwanzig.
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Sie scheinen sich langsam aufzulösen. Wider Erwartens scheint die Rotlicht-Dampfbad- Therapie zu wirken. Ich fühle mich besser und meine Nase ist kaum noch verschlossen. Nur nicht zu früh freuen. Man kennt das ja… nachlässig werden und … schwupps … wieder krank. Nein, ich werde die Höhlenbesetzer weiter quälen – und mich selbst auch, weil ich wegen deren Bekämpfung früher aufstehen muss.

Meine Zähne sind auch wieder in Ordnung und heute flatterte die zum vergangenen Zahnarztbesuch gehörige Rechnung in meinen Briefkasten (siehe „einundzwanzig“ von heute). 50,62 Euro für eine Kunststofffüllung (ach du jeh.. das sieht geschrieben ja furchtbar aus)! Hmmm… versorgt werden ist hierzulande echt teuer. Wenn man mal von einem Arzt nicht in 5 Minuten abgespeist wird – wie beim HNO-Arzt nach 3 Stunden Wartezeit geschehen -, muss man teuer Geld bezahlen.

Auf das Gesundheitswesen.

Nebenhöhlen günstig abzugeben Montag, 30.10.2006

Posted by zwannzig in einundzwanzig.
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„einundzwanzig“ meldet sich krank. Das Wochenende war schön, was nur daran lag, dass ER da war. Ansonsten war es eher jämmerlich: Freitag nacht kam die verstopfte Nase, Samstag die Ausweitung auf die Nebenhöhlen – was IHN und mich nicht davon abgehalten hat, Berlin nach einem passenden Geschenk für seine Oma zu durchforsten. Und: wir wurden fündig.

Sonntag wurden meine Höhlen auch nicht besser. Die Zwangsräumung per Medikamente zeigte noch keine Wirkung. Und so auch heute nicht. Die unliebsamen Untermieter sind noch da, ich heute krank zu Hause und beim HNO-Arzt, mit dem Resultat, dass ich jetzt jeden Tag eine halbe Stunde früher aufstehen muss, damit ich die Höhlenbesetzer endlich da raus bekomme: Nasenspray, Dampfbad, Wärmelampe und Pillen, die mich den ganzen Tag riechen lassen wie ein Eukalyptusbäumchen.

Wenn’s hilft.

Daher heute zwei „einundzwanzig“: Freitag zeigt die rote Grablichtkerze, die ich mal im Darmstädter Brauhaus habe mitgehen lassen, bzw. im zugehörigen Biergarten, Montag meine wunderhübschen warmen Socken, die ich im Irland-Urlaub vor 8 bis 10 Jahren erstanden habe. Heute auch schon vor „einundzwanzig“ Uhr, weil ich um besagte Zeit, gern schon die Äuglein schließen würde und sich das „von Innen angucken“ so schlecht auf „Film“ bannen lässt.

Gute Nacht!

Wenn der Postmann zweimal klingelt Donnerstag, 26.10.2006

Posted by zwannzig in einundzwanzig.
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Da das „einundzwanzig“ heut soooo langweilig ist, und da ich noch viel Zeit habe, bevor ER endlich mit dem Zug ankommt, habe ich es mit Photoshop ein wenig ver“schön“ert.

Es zeigt die Post, die ich heute fertig gemacht habe. Einen Brief an den Berliner Landesverband der DJV und ein Paket an meine Schwägerin. Meine beiden Lieblingsnichten haben nämlich Geburtstag. Die große am Montag, die kleine am Donnerstag. Wie die Zeit vergeht. Und da ich nicht selbst dort aufkreuzen kann, um die Geschenke zu überreichen, muss die Post das für mich tun.

Heute ist ein schöner Tag, denn ER kommt mal wieder nach Berlin. Und zwar schon heute abend. Ich freu mich sehr. Und das ist der Grund, warum ich in den nächsten Tagen wohl nur sporadisch zum Bloggen komme. Montag gibt’s dann wahrscheinlich erst das nächste „einundzwanzig“, dann aber auch das von Freitag.

Jaja, die liebe „nordlichterin“ hat recht, wenn sie sagt: „Wer bloggt hat zu viel Zeit„. Da ist echt eindeutig was dran. Unter der Woche blogge ich, weil ich nix zu tun hab. Und wenn ich mal weg gehe, dann blogge ich nicht, sondern hole es an einem langweiligen Abend nach. Also: haben alle Blogger zu viel Zeit? Ich finde, man sollte das mal untersuchen.

Zeit ist Geld, Zeit hab ich viel, Geld aber keins.

Handy suchen, das ist schwer Mittwoch, 25.10.2006

Posted by zwannzig in einundzwanzig.
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Heute habe ich mich ausnahmsweise mal von meiner Couch erhoben. Ich sitze schon geraume Zeit vor dem Computer, denn mein Handy gibt langsam aber sicher den Geist auf. Und da heute mein Gehalt gekommen ist, dachte ich mir, kann ich doch mal wieder Geld ausgeben. Nein, noch nicht gleich, aber nächsten Monat.

Zumindest Gucken ist erlaubt, oder? Ich brauche also ein neues Handy. Meine Güte ist das schwierig, besonders wenn man sich im Wust der Handyvertragsanbieter überhaupt nicht auskennt. Was ist gut, was ist günstig? Wie ist mein Handyverhalten? Hmmm.. ich telefoniere so gut wie nie damit, schreibe aber fleißig SMS. Ich will keinen Mindestumsatz, ich will keinen Paketpreis, ich will aber ein super Handy (LG Chocolate oder die Größenordnung) und möglichst geringe Telefon- und SMS-Kosten (also keine horrenden Preise wie 29 Cent Telefongesprächskosten pro Minute!! Ihr habt sie ja wohl nicht alle.)…

Tja, leider gibt’s sowas, glaub ich, nicht. Entweder super Handy und sau teurer Vertrag, oder billige Gebühren, aber keine oder nur Müllhandys. Hmmmm….

Weiß wer nen Ausweg?

Zahnarzt, die Zweite Dienstag, 24.10.2006

Posted by zwannzig in einundzwanzig.
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Eigentlich wollte ich Euch an dieser Stelle ein Foto meiner Mundhöhle präsentieren. Was ich jedoch um einundzwanzig Uhr direkt vor der Nase hatte, war mein Abendessen und die schicke orangene 70er-Jahre-Dose, in der es drin ist – zumindest der Nachtisch. Zuerst gab’s Suppe, danach Müsli. Bzw. sowas Ähnliches. Smacks (oder wie nennt man diese aufgepoppten Getreidedinger, die eben bei Kellog’s „Smacks“ heißen?) mit getrockneten Bananen und Schokostücken. Allerdings mag ich jegliche getrockneten Früchte überhaupt nicht, deshalb habe ich die Bananenscheiben rausgepickt.

Das alles, weil ich nicht ordentlich essen kann. Heute nach der Arbeit war ich mal wieder beim Zahnarzt. Meine Füllung von vor zwei Wochen schmerzte immer noch. Da war noch zu viel Überstand. Ein wenig abschleifen, ein bisschen Fluorid und dann is’ gut. Hoffentlich.

Guten Hunger!