Underwater love Montag, 19.05.2008
Posted by zwannzig in einundzwanzig.Tags: Urlaub, Curacao, Schildkröte, Meer, Tauchen
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Ja, ich bin aus dem Urlaub zurück. Und tatsächlich, seit dem Ende des Urlaubs und dem heutigen Tage sind bereits zwölf Wochen ins Land gezogen. Aber verliebt bin ich immer noch. Objekt meiner Begierde: Seht ihr oben.
Ja, dieses Bild ist selbst gemacht, nicht irgendwo geklaut. Schützenswerte Meeresschildkröten haben wir in Curacao (bzw. im Wasser drum herum) mehrere gesehen. Sei es von oben auf den Klippen stehend oder direkt vom Wasser aus. Verliebt bin ich jedenfalls. In jede Einzelne. Und ins Tauchen.
Deshalb beginnt am Mittwoch auch mein Tauchkurs. Ich bin gespannt, was für bunte Fische es in Berliner Schwimmbädern so gibt.
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To a place you only dream of<< (Smoke City | Underwater Love)
Bye, bye, baby Freitag, 8.02.2008
Posted by zwannzig in einundzwanzig.Tags: Curacao, Sonne, Urlaub
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Wir haben schon mal die Sonnenbrillen auf, wir sind dann nämlich mal weg. :)
——> Tschöööööööö <——–
Ciao, Grau! Samstag, 2.02.2008
Posted by zwannzig in einundzwanzig.Tags: Curacao, Schöpfungsgeschichte, Sonne, Urlaub, Winter
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Ich bin eigentlich gar nicht hier.
Und das schon seit Monaten. Körperlich, ja - Körperlich bin ich hier. Aber mein Geist liegt schon seit Oktober in der Sonne.
Am ersten Tage nimmt sie die sommerliche Kleidung aus dem Schrank.
Am zweiten Tage geht sie zur Arbeit.
Am dritten Tage geht sie zur Arbeit.
Am vierten Tage geht sie zur Arbeit und sucht abends Sonnencreme und Kosmetika zusammen.
Am fünften Tage geht sie zur Arbeit und packt abends Kleidung und Kosmetika in den Rucksack.
Am sechsten Tage geht sie zur Arbeit und vergewissert sich abends, alles eingepackt zu haben. Danach geht sie früh zu Bett.
Am siebten Tage steht sie noch vor den Vögeln auf, wäscht sich, zieht sich an, schultert den schweren Rucksack und macht sich auf zum Flughafen. …
Am Abend des siebten Tages um 23 Uhr deutscher Zeit und ca. 17 Uhr Ortszeit kommt sie an. Dort sieht sie den Himmel und die Erde, die Sonne und das Meer, die Palmen und den Strand.
ER und ich sagen “Ciao, Grau!”
[und verreisen für drei Wochen nach Curacao.]
Es lebe der Sport Donnerstag, 18.10.2007
Posted by zwannzig in einundzwanzig.Tags: Joggen, Laufen, Marathon, Spaß, Sport
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Ich möchte eine Lanze für den Sport brechen. Ja, im Ernst. Ich habe Gefallen an sportlicher Betätigung bekommen, die über den täglichen Gang zur U-Bahn hinaus geht. Seit geraumer Zeit laufe ich regelmäßig. [Randnotitz: Ich hasse das Wort "joggen", ich verwende lieber "laufen".]
Und das Tolle: Es macht mir richtig Spaß. Ich werde von mal zu mal besser und dank einer lieben, sportverrückten Kollegin, laufe ich inzwischen schon zwei Mal pro Woche. Einmal mit ihr nach der Arbeit und einmal am Wochenende alleine. Schon spiele ich mit dem Gedanken mich für den Halbmarathon in Berlin nächstes Jahr anzumelden. Ich entwickle Ehrgeiz für Sport. Wer hätte das gedacht.
Aber ich muss sagen, dass es stimmt was alle Sportler rauf und runter beten, man fühlt sich tatsächlich besser. Nach lockerem Laufen mit meiner Kollegin fühle ich mich immer als würde ich schweben. Wenn ich alleine laufe, bin ich erschöpfter - das liegt daran, dass man allein oft schneller läuft als zu Zweit. Nichtsdestotrotz fühle ich mich danach gut und dieses Gefühl hält auch noch den darauffolgenden Tag an. Und das ist gut, bei der schlechten Stimmung die gerade am Ort, an dem ich die meiste Zeit des Tages verbringe, herrscht.
Voller Euphorie über meine Fortschritte beim Laufen habe ich mich auf etwas eingelassen: Meine marathonerfahrene Kollegin soll mich trainieren. Das heißt, immer wenn wir zusammen laufen gibt es unterschiedliche Phasen: mal kürzere Strecken schnell, mal längere langsam, mal so schnell es nur geht. Und ich bin sehr gespannt, wie mein Körper auf dieses Training reagiert und ob ich im nächsten Jahr tatsächlich das erste Mal in meinem Leben (außerhalb von Bundesjugendspielen) eine Ziellinie beim Sport überquere.
Es dürfen Wetten abgeschlossen werden.
Freitag, 12.10.2007 - Gegen das Artensterben! Samstag, 13.10.2007
Posted by zwannzig in einundzwanzig.Tags: Artensterben, blog, Zeit
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Heute schenke ich, nach knapp einem Monat Blogabstinenz, meinem Blog wieder etwas Leben. Muss ja auch mal einer was tun! Geht ja nicht, dass das Artensterben weiter so voran geht. Kürzlich habe ich irgendwo gelesen, dass die Mehrzahl aller Blogs nach 3 Monaten wieder geschlossen bzw. nicht mehr gepfelgt werden.
Da haben wir’s mal wieder. Und mein Blog gehört auch dazu? Nein, ich habe immerhin mehr als 3 Monate durchgehalten. Dafür in letzter Zeit mit mangelnder Begeisterung. Bei heute.de habe ich einen interessanten Artikel von Alfred Krüger gelesen. Der behandelt zwar hauptsächlich die enorme Abmahnwelle, die gerade über die Blogger der ersten Stunde schwappt, dennoch hat’s mir der letzte Absatz angetan, der da lautet:
>>”Vielleicht ist Bloggen halt eben doch ein Massenphänomen, das seinen Zenit überschritten hat”, heißt es im letzten Eintrag des “Germanophobia”-Weblogs. Sein Betreiber schließt seine Akte Weblog und bedankt sich bei allen, die sein Ego “mit ein paar hunderttausend Clicks” gestreichelt hätten. Sie hätten offenbar nichts Besseres zu tun gehabt. “Oder einfach nur zu viel Zeit.”<<
Ich sag’s ja immer: Entweder habe ich keine Zeit zu bloggen oder ich habe keine Lust, mir die Zeit zu nehmen. Teufelskreis.